Veröffentlichungen, Presseberichte und Ähnliches

Hier erfolgt in Auszügen eine Liste von Mitteilungen und Veröffentlichunmgen, die ich vorgenommen habe oder an denen ich beteiligt war.

Auf der Sitzung des CDU-Kreisvorstandes am 17.03.2015 habe ich erklärt, nicht erneut für den Landtag von Sachsen-Anhalt zu kandidieren. Mit dieser Erklärung möchte ich meinen Beitrag für eine geordnete Entscheidungsfindung für meine Nachfolge leisten. Hier einige Reaktionen auf Facebook.

Die notwendige Verbesserung des Hochwasserschutzes in Magdeburg ist ständiger Tagesordnungspunkt in einigen Ortsverbänden, so besonders in Ostelbien. Anbei der Bericht über eine Bürgerversammlung, auf der die „Ergebnisse von hydraulischen Untersuchungen der TU Dresden zur Verbesserung des Abflussverhaltens der Elbe im Stadtgebiet der Landeshauptstadt Magdeburg“ vorgestellt wurden.

Erfahrungen beim Zusammenwachsen der Bildungssysteme in Ost und West

Im September 2014 habe ich auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung an einer Konferenz der KAS und der Yeo-Myung School zu „Junge Menschen im kulturellen Konvergenzprozess von Gesellschaften in Systemtransitionen” in Südkorea teilgenommen. Dort hielt ich einen Gastvortrag zum Thema „Deutsche Erfahrungen beim Zusammenwachsen der Bildungssysteme von Ost und West“ mit anschließender Diskussion.

Hier mein Vortrag als PDF-Datei

 

Als stellv. Vorsitzender des Kuratoriums des Ökumenischen Domgymnasiums Magdeburg, des Trägervereines dieser Schule in freier Trägerschaft, habe ich anlässlich der Schulentlassfeier am 5.Juli 2014 eine Rede gehalten, deren Text hier veröffentlicht ist.

Herr Roland Ilse hat über den Offenen Kanal Magdeburg ein Interview mit mit geführt. Das Video ist unter Youtube am 4.6.2014 veröffentlicht worden.

Der Landtag hat am 15. Mai 2014 darüber diskutiert, ob das Bestattungsgesetz des Landes geändert werden soll. Als Vertreter der CDU-Fraktion habe ich mich zu dieser Absicht sehr zurückhaltend geäußert. Die Fraktion sieht derzeit kaum die Notwendigkeit, das Gesetz zu novellieren. Es besteht sogar die Gefahr, kulturellen Schaden anzurichten. Den stenografischen Bericht meiner Rede können Sie hier lesen.